Zwei Küsten, unzählige Möglichkeiten – vom Pazifik bis zur Karibik eröffnen sich in Costa Rica faszinierende Unterwasserwelten und Küstenschätze. Jeder Abschnitt erzählt seine eigene Geschichte von Meer, Sand und tropischer Vegetation.
Die Pazifikküste ist ein Paradies für Wassersportler. In Santa Teresa brechen Wellen wie aus einem Surfmagazin, perfekt für atemberaubende Momente. Am Witch’s Rock im Santa Rosa Nationalpark oder am Playa Hermosa treffen erfahrene Surfer auf kraftvolle Wellen, während die Passatwinde der Salinas Bay Kitesurfer in die Luft wirbeln. Anfänger finden an der Papagayo-Halbinsel ihre ersten Erfolge beim Windsurfen.
Unter der Wasseroberfläche warten farbenprächtige Meereslandschaften auf Taucher und Schnorchler. Im Cahuita-Nationalpark gleiten Papageienfische, Kaiserfische und Rochen zwischen bunten Hirnkorallen und Gorgonien hindurch. Vom Marino Ballena-Nationalpark aus lassen sich zwischen August und Oktober sowie Januar und März majestätische Buckelwale beobachten, die aus polaren Gewässern ihre Küstenwanderungen antreten.
Die verschlungenen Mangrovenkanäle von Sierpe offenbaren ein spektakuläres Zusammenspiel von Flora und Fauna: Krokodile liegen träge an schlammigen Ufern, scharlachrote Aras ziehen durch die Baumkronen, und Weißschulter-Kapuzineraffen springen von Ast zu Ast. An der Karibikküste lädt das ruhige Wasser des Playa Manzanillo zum Paddeln ein, während bunte Rifffische und anmutige Rochen zwischen Dschungel und Meer gleiten.
Punta Uva liegt an Costa Ricas Karibikküste und ist bekannt für seinen hellen Sandstrand, das türkisfarbene Meer und die Palmen, die bis ans Wasser reichen. Umgeben vom üppigen Regenwald bietet der Strand einen schönen Ort, um zu entspannen, im Meer zu baden oder einfach die karibische Atmosphäre zu genießen. Nicht ohne Grund gilt Punta Uva als einer der schönsten Strände an Costa Ricas Karibikküste.